Mein Storytelling

„Mach Dein Ding“ ist tatsächlich zu meinem persönlichen Lebensmotto geworden. Warum?

 

Weil ich die passende Geschichte dazu habe und die passenden Erfahrungen in den letzten Jahren machen durfte. Von der Vision bis zur Umsetzung war es ein spannender Weg.  

 

Der Traum vom eigenen Trainingsinstitut entstand 2008.  

 

Eingebettet in einem großartigen Getränkekonzern mit unendlich vielen Weiterbildungsmöglichkeiten durfte ich 2008 eine Train-the-Trainer Ausbildung machen. In dieser Zeit der Weiterbildungsmaßnahme wurde mir klar:  

 

„Das ist mein Ding!“ Wissen vermitteln / methodisch und didaktisch Menschen begeistern in einer Umgebung, in der man sich wohlfühlt, kreativ sein kann und den Kopf für Neues frei hat 

 

Für mich passte alles perfekt zusammen und ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, an dem ich meinem Kollegen Peter 2008 in Böblingen in der Mittagspause mitteilte, dass ich genau so etwas im Saarland auf die Beine stellen möchte – jedoch in einem alten Bauernhaus, das ich eigens dafür in ein Trainingsinstitut umbauen würde. Peter lächelte mich durch die Mittagssonne an, schlürfte an seinem Eis und meinte: „Träum weiter“. 

 

Ich träumte weiter. Das Leben nahm erstmal seinen Lauf. Als interne Trainerin und Coach im Konzern konnte ich meinen Traumberuf ausüben, gründete eine kleine Familie und war mit der Welt zufrieden. Ab und zu geriet ich ins Träumen vom eigenen Trainingsinstitut und meiner Selbstständigkeit auf dem Land. Als vollberufstätige Mutter, die täglich 2 bis 3 Stunden im Auto saß, um an ihre Schulungsorte zu gelangen, blieb alles erst einmal ein Traum. 

 

Doch dann reißt Dich das Leben hin und wieder raus aus Deinem Hamsterrad und zwingt Dich, neu nachzudenken oder anders ausgedrückt, bietet Dir die Chance, innezuhalten und zu reflektieren, was ist, was war und wie es sein könnte. So kaufte ich 2013 tatsächlich ein 300 Jahre altes Bauernhaus in Stennweiler und die Vision bekam Struktur.  

 

Im Rahmen einer Restrukturierung hatte ich mich dann 2015 endgültig dazu entschieden meinen eigenen Wege zu gehen. Ich war mutig genug weiter in das Haus zu investieren und eröffnete 2016 das Nostalgiecafé Café Maria in Stennweiler.

 

Parallel kümmerte ich mich um mein Trainingsinstitut „Training4Professionals“ und errichtete während der Pandemie den ersten Cowork auf dem Land im gleichen Gebäude – bekannt unter dem Namen Coworking Saarland (www.coworking-saarland.de

 

Jeden Tag freue ich mich darauf, hier zu arbeiten, gemeinsam mit meiner Pächterin Michaela im Café neue Projekte und Veranstaltungen zu planen, spannende Menschen zu treffen und die Zukunft zu gestalten. 

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